Eine möglichst lang anhaltende brutfreie Winterruhe ist die beste Vorbeugung gegen die Nosematose. Der Erreger dieser Krankheit lebt im Mitteldarm der erwachsenen Biene und vermehrt sich dann, wenn im Darm Eiweiß umgesetzt wird, was bei brutpflegenden Bienen der Fall ist. Die langlebigen Winterbienen sind besonders gefährdet, wenn sie noch im Herbst oder bereits im Winter als Ammenbienen tätig sind. Solange sie keine Brut pflegen (müssen), halten sie eine für sie äußerst gesunde »Zuckerdiät« ein. Auch deshalb sollte der Imker seine Völker so führen, dass das Brutgeschäft im Herbst ausläuft und so spät wie möglich wiederaufgenommen wird. Der offene Gitterboden hilft dabei und sorgt außerdem dafür, dass die unbesetzten (Rand-) Waben während des Winters nicht verschimmeln. In den Wintermonaten heißt das oberste (und einzige) Gebot am Bienenstand: »Nicht stören bitte!« . Wer seine Völker in Ruhe lässt, macht am wenigsten verkehrt.
Die Bienen sitzen in der Wintertraube und beginnen meistens im Februar mit dem Brutgeschäft, manchmal früher, im Januar, manchmal später, erst im März. Wann die Völker mit dem Brüten beginnen und wie intensiv sie es betreiben hängt von vielen Faktoren ab: zum Beispiel von der Witterung, von der Stärke des Volkes, seinem Pollenvorrat und seinem Gesundheitszustand. Brütende Völker zehren deutlich mehr Futter und verlieren auch mehr Bienen. Bei warmer Witterung fliegen sie ab, bei kalter Witterung sammelt sich der Totenfall im Unterboden an. Der natürliche Bienenabgang kann im Winter bei durchschnittlich etwa 30 Bienen pro Tag liegen. Das sind während des Winters pro Volk etwa 3000 Bienen. Das ist normal, es können aber auch mehr sein. Stark eingewinterte Völker verkraften diesen Bienenverlust leichter als schwache.
Das »auch mehr« tritt nicht ein, wenn die brutfreie Zeit möglichst lange andauert. Je früher die Völker im Herbst aufgehört haben mit dem Brüten und je später sie ausgangs des Winters damit anfangen, desto besser starten die Völker im Frühjahr.
Auf die Witterung hat der Imker keinen Einfluss, die muss er nehmen, wie sie kommt. Doch die anderen Faktoren liegen in seiner Hand. Die Grundlagen für eine optimale Überwinterung und damit für eine zügige Frühjahrsentwicklung werden bereits im Spätsommer gelegt. Oft macht sich eine mangelhafte Spätsommerpflege erst bei der Auswinterung bemerkbar und dann fängt das Rätseln nach den Ursachen an.
Der Futterverbrauch hängt davon ab, wie stark das Volk ist, wann es im Herbst mit dem Brüten aufhört und wann es Ende des Winters damit beginnt, außerdem von der Witterung und davon, wie gut die Beute isoliert ist, und selbstverständlich vom Futtervorrat. Es kann nur so viel verbraucht werden wie da ist.

Starke Völker brauchen mehr Futter als schwache Völker und geraten deshalb als erste in Futternot. Sie sind in der Regel bei der Nachschau im Frühjahr auch die leichteren Völker. Für den Futterverbrauch dienen folgende Werte als Anhalt. Im September und Oktober (nach der Auffütterung) wird ein Volk um 4 bis 8 kg leichter. Im November, Dezember und Januar braucht ein brutfreies Volk etwa 1 kg jeden Monat. Im Februar, wenn das Brutgeschäft einsetzt, liegt der Futterverbrauch bei 1 bis 2 kg, im März und April bereits bei 3 bis 5 kg monatlich. Das macht in der Summe zwischen 14 und 23 kg Futter. Wenn die Witterung es erlaubt, kann ein Volk im März und April seinen Futterbedarf zumindest teilweise durch Pollen- und Nektareintrag decken. Doch darauf sollte man sich nicht verlassen. Besser ist es, wenn die Völker im Frühjahr noch über genügend Vorräte in den Waben verfügen, die sie aus dem Winter mitgebracht haben. Dann können sie sich zügig und weitgehend unabhängig von Tracht und Witterung entwickeln.
Auf das Warmhalten der Bienenvölker wurde früher viel Wert gelegt. Im 19. Jahrhundert wurden Völker während des Winters (von November bis März) sogar in dunkle Kammern, Keller oder Erdgruben gestellt, um sie vor den Unbilden des Winters zu schützen. Die Überwinterung galt damals als das schwierigste Problem in der Bienenzucht.
Auch heute ist in der Imkerschaft die Meinung weit verbreitet, dass Völker im Winter warm gehalten werden und deswegen auch eng sitzen müssen. Vor dem Auffüttern werden sie auf den »Wintersitz« gebracht; dabei wird oft zu wenig berücksichtigt, dass in einer Beute nicht nur Platz für die Bienen, sondern auch und mehr Platz für das Futter benötigt wird. Ein 10000 Bienen starkes Volk sitzt im August relativ locker in 9 Wabengassen und benötigt mindestens den Raum einer Zarge. Im Winter bei Frost haben sich die Bienen in 4 oder 5 Wabengassen dicht zusammengezogen und füllen dabei die besetzten Gassen höchstens zur Hälfte. Die Bienen wärmen lediglich ihre Traube. Es gibt keine oder wenig Abwärme. Auf den nicht besetzten Futterwaben ist es fast so kalt wie draußen. Wer sie wegnimmt, um die Völker enger und wärmer zu halten, macht einen Fehler und die Überwinterung zum Problem. Weit geöffnete Fluglöcher (mit einem Mäusegitter versehen) sorgen dafür, dass sich die Bienen in ihrem Verhalten besser an die Außentemperatur anpassen. Sie fangen mit dem Brüten nicht so früh an, wenn sie nicht nur die Wärme der Mittagssonne, sondern auch die Kälte der Nacht spüren. Und das gelingt noch eher, wenn die Völker bodennah oder auf niedrigen Böcken aufgestellt über offenem Gitterboden überwintern. Dann spielt auch die Wanddicke der Beute oder ihre aufwendige Isolierung keine Rolle mehr. Es genügt das einfache Holzmagazin.
In der Regel häufen sich im März die Tage, an denen die Witterung den Bienen einen kurzen Ausflug, den Reinigungsflug oder sogar Trachtflug ermöglicht. Für den Imker sind das Gelegenheiten, sich über den Zustand seiner Völker zu informieren. Dabei reicht es aus, wenn man sich auf die Beobachtung des Flugbetriebes beschränkt und den Futtervorrat der Völker überprüft. Eine einfache Gewichtskontrolle genügt. Wenn Sie überzeugt davon sind, im Spätsommer alles richtig gemacht zu haben, können Sie auch darauf verzichten.
Jedes Volk wird hinten angehoben und auf diese Weise vom schwersten bis zum leichtesten eingeordnet. Notizen machen!
Wenn man sich nicht sicher ist, welcher Futtervorrat dem »erfühlten« Gewicht entspricht, wird das leichteste Volk geöffnet. Nachdem man die Bienen mit etwas Rauch nach unten in die Wabengassen getrieben hat, genügt ein Blick von oben, um das Ausmaß des Futterkranzes zu erfassen. Wer es genauer wissen willen, schaut sich jede Wabe der (oberen) Zarge einzeln an und schätzt ihren Futtervorrat ab. Das sollte man aber nicht bei jedem Volk tun. Kurz nach der Auswinterung stellt jeder Eingriff eine unnötige Störung dar. Wer seine Völker »gescheit« eingewintert hat, braucht sich auch im März nicht um sie zu sorgen. Wenn bei der Spätsommerpflege des vergangenen Jahres Fehler gemacht wurden, können sie jetzt nicht korrigiert werden. Schwach auswinternde Völker sind den besonderen Anforderungen, die die wechselhafte Frühjahrswitterung an sie stellt, nicht gewachsen. Sie sind anfälliger für Krankheiten, schreiten in ihrer Entwicklung nicht voran oder gehen sogar ein. Die Schuld liegt meistens am Imker. Es hilft nicht über das angeblich schlechte Wetter zu klagen. Wechselhaftes Wetter im März und April sind normal. Zu den Eigenschaften eines Bienenvolkes gehört es, dass es jederzeit in der Lage ist, die Launen des Wetters zu überstehen, wenn es gesund ist und über genügend Futtervorräte verfügt.
Nach dem Reinigungsflug wird ein warmer Tag für eine gründliche Frühjahrsnachschau genutzt. Die Temperatur sollte deutlich über 15°C steigen. Bei jedem Volk wird der Totenfall im Unterboden überprüft; ein Blick durch das weit geöffnete Flugloch mit Hilfe einer Taschenlampe genügt. Wenn viele tote Bienen im Unterboden liegen, meistens haben sie sich hinten angesammelt, und er außerdem stark verschmutzt ist, sollte er ausgetauscht werden. Das ist erst recht notwendig, wenn Totenfall und Wintergemüll nass und verschimmelt sind, was besonders häufig in Kunststoffbeuten vorkommt. Bei Völkern, die über offenem Gitterboden überwintert haben, kann man sich diese Arbeit sparen. Wenn sich tote Bienen angesammelt haben und man den Bienen die Arbeit des Ausräumens ersparen will, genügt es, den Mäuseschutz zu entfernen, das Volk nach vorne anzukippen und von unten solange gegen das Gitter zu schlagen, bis die trockenen Bienenleichen mit dem groben, auf dem Gitter liegenden Gemüll aus dem Flugloch gefallen sind. Die restliche Putzarbeit kann man den Bienen überlassen. Es empfiehlt sich den Bienentotenfall der einzelnen Völker abzuschätzen (1000 Bienen füllen ein Honigglas) und zu notieren. Mit früher gemachten und notierten Beobachtungen und mit der weiteren Entwicklung vergleichen! Erfahrungen sammeln!
Jedes Volk wird außerdem auf Futtervorrat, Stärke und Weiselrichtigkeit überprüft. Wenn man genug Erfahrung hat, muss bei dieser Nachschau keine Wabe gezogen werden. Der Futtervorrat kann wie bereits beschrieben durch Anheben der Völker erfasst werden. Die Stärke wird anhand der besetzten Wabengassen und des Flugbetriebes beurteilt. Welche Völker fliegen stärker, welche schwächer? Nehmen Sie eine Uhr mit Sekundenzeiger zur Hand und versuchen einmal bei jedem Volk zu erfassen, wie viel Bienen in einer Minute nach Hause kommen. Das können über 300 sein! Vorher die Völker nicht öffnen! Jede Störung hat zur Folge, dass die Völker ihren Flugbetrieb einstellen oder zumindest einschränken.
Für die Bestätigung der Weiselrichtigkeit genügt das Vorhandensein von Arbeiterinnenbrut. Man muss nicht nach der Königin suchen und auch nicht, ob und wie viel Eier sie in den vergangenen Tagen abgelegt hat. Es reicht aus, wenn verdeckelte Arbeiterinnenbrut gesehen wird. Dazu müssen nicht unbedingt Waben gezogen werden. Beim Ziehen und beim Wiedereinhängen von Waben besteht immer die Gefahr, dass Bienen gedrückt oder zerdrückt werden. Wenn es die Königin erwischt, fällt das Volk für die Honigernte aus. Dieses Risiko sollte man nicht unnötig eingehen. Es genügt, die Bienen in den gut besetzten Wabengassen mit ein paar Rauchstößen nach unten zu treiben, damit sie den Blick auf die Brutflächen freigeben. Wenn auf diese Weise keine Brut gesehen wird und auch andere Anzeichen daraufhin deuten, dass mit dem betreffenden Volk etwas nicht in Ordnung ist (hoher Totenfall, relativ viel Futter, wenige besetzte Wabengassen, schwacher Flug, relativ wenig Pollensammlerinnen), kann eine gründliche Durchsicht des Volkes, bei der mehrere Waben gezogen werden, nicht schaden, um sich ein genaues Bild von seinem Zustand zu machen. Bei den anderen Völkern sollte man darauf verzichten.
Schwache Völker müssen nicht aufgelöst werden, wenn sie noch weiselrichtig sind und nicht erkennbar an einer Krankheit leiden. In jedem gesunden Bienenvolk, auch wenn es im März nur drei Wabengassen besetzt, steckt ein ungeheuer großes Wachstumspotenzial. Von Völkern, die im Frühjahr derart schwach sind, kann zwar in der Regel keine oder keine große Ernte aus der Blütentracht erwartet werden, doch können sie nach Ende der Blütentracht durchaus so stark sein, dass sie noch eine gute Leistung in einer folgenden Waldtracht bringen, allerdings nur, wenn der Wald honigt. Wenn die Waldtracht ausbleibt, dann haben solche Völker nur Kosten verursacht, bei ihrer Bildung im Juni, bei ihrer Pflege im Sommer, bei der Auffütterung und Varroabehandlung im Spätsommer. Damit sich das nicht allzu oft wiederholt, sollte man der Frage nachgehen, wo die Ursache für die schlechte Auswinterung lag. Da helfen die fortlaufend gemachten Aufzeichnungen weiter und der Erfahrungsaustausch mit anderen Imkern.
Die wissenschaftliche Untersuchung der »Doppelvolk-Betriebsweise« in den vergangenen Jahren hat eine neue Methode hervorgebracht, wie man einem schwachen Volk, das im März lediglich 1 bis 3 Wabengassen besetzt, ohne sie zu füllen, »auf die Sprünge helfen« kann. Man setzt es über Absperrgitter auf ein überdurchschnittlich starkes Volk und entfernt es wieder nach 4 bis 5 Wochen. In diesem Zeitraum haben beide Völker ein gemeinsames Flugloch. Ihre Königinnen werden deshalb in ihrer Eilegetätigkeit nicht gestört. Das obere Völkchen erhält Pflegeunterstützung von unten und dehnt in kurzer Zeit sein Brutnest über 6 bis 8 Waben aus. Allerdings nur, wenn dort Platz ist! Deshalb beim schwachen Volk vor dem Sanierungsschritt überflüssige volle Futterwaben gegen leere tauschen. Zwei gefüllte Randwaben reichen dem aufgesetzten Völkchen als Futtervorrat aus. Sobald seine erste von fremden Bienen (!) aufgezogene Brut schlüpft, kann es abgehoben, auf einen eigenen Gitterboden gesetzt und an einen anderen Standort außerhalb des Flugkreises verstellt werden. Mit der befristeten Vereinigung eines starken Volkes mit einem schwachen ist eine leichte Schröpfung des Ammenbienenspenders verbunden, wodurch seine weitere Entwicklung nicht beeinträchtigt wird. Beide Völker können nach der Trennung erweitert werden.
Sanieren von schwachen Völkern im zeitigen Frühjahr. Sie ist nach 4-5 Wochen abgeschlossen. Nach der Trennung können beide Völker sofort erweitert werden. Man kann mit der Trennung auch noch bis zum Entreten der Schwarmstimmung warten, doch brauchen die beiden Völker dann vorher auch einen gemeinsamen Honigraum über einem zweiten Absperrgitter. Im Brutraum des oberen Volkes muss außerdem eine Ausflugöffnung für Drohnen geschaffen werden.
Im Frühjahr kann (wie im Spätsommer) leicht Räuberei ausbrechen, deshalb ist bei schwachen Völkern das Flugloch eng zu halten.
Wenn die Völker auf zwei Zargen eingewintert und ausreichend eingefüttert wurden, ist im März über dem Brutnest noch eine breite Futterkappe vorhanden und die Futterversorgung gewährleistet. Das kann sich im Laufe des Frühjahrs schnell ändern, besonders bei wechselhafter Witterung. Bei Kälteeinbrüchen brüten die Völker weiter, müssen aber stärker heizen. Bei ungünstiger Witterung kann ein Volk innerhalb einer Woche 2 kg leichter werden. Gerade bei anhaltend kühlem und regnerischem Wetter im März und April sollte der Futtervorrat der Völker immer wieder überprüft werden. Diese Sorge ist man erst los, wenn das große Blühen beginnt und die Völker Obst-und Wiesenblüte nutzen können.
Notizen machen! Die leichteren Völker sind meistens auch die stärkeren, denn sie brüten stärker und verbrauchen deshalb mehr Futter als die schwächeren Völker. Wird ein Volk als zu leicht empfunden, richte ich mich darauf ein, dass es mit einer Futterwabe versorgt werden muss, die ich vorher einem besser versorgten Volk entnehmen kann. Sie muss aber hygienisch sauber sein, frei von Kotspritzern. Die Ausbreitung von Krankheiten kann auch durch Wabentausch geschehen, sodass es besser ist es, wenn man auf ihn verzichten kann. Wenn die Völker im Spätsommer ausreichend eingefüttert wurden, ist er sowieso nicht notwendig.
Grundsätzlich ist es verkehrt, im Frühjahr die Völker zu füttern. Das würde die brutpflegenden Winterbienen zusätzlich belasten; denn das Futter muss aufgenommen und verarbeitet werden. Außerdem verbietet sich eine Fütterung mit Zuckerwasser, Futterteig oder Sirup unmittelbar vor der Tracht. Die Reinheit des anschließend eingetragenen Honigs wird dadurch gefährdet. Doch wenn im Frühjahr bei allen oder fast allen Völkern das Futter fehlt oder knapp wird, setzt man das Leben der Völker aufs Spiel, wenn man nicht zum Futtereimer greift. Die Lehre aus einer solchen Erfahrung sollte lauten: Einmal und nie wieder!
Am besten geeignet für eine Notfütterung im Frühjahr ist Honig. Allerdings darf nur eigener einwandfreier Honig gefüttert werden, von fremden Honigen sind die Finger zu lassen. Bei diesen besteht immer die Gefahr, dass sie Sporen des Erregers der Bösartigen Faulbrut enthalten. Eine Verfütterung könnte die Völker anstecken. Wenn sie erkranken kann die Seuche leicht auf benachbarte Bienenstände übertragen werden. Der Schaden wäre enorm und eine Sanierung sehr aufwendig.
Wenn kein eigener einwandfreier Honig und keine sauberen Futterwaben vorhanden sind, sollte man zum festen Futterteig greifen; denn dieser kann ohne Verwendung einer Futtereinrichtung verabreicht werden. Ein dünner Fladen wird unter der Folie einfach auf das Volk gelegt. Man begnügt sich mit kleinen Portionen von maximal 1 kg und wiederholt die Fütterung, wenn die Tracht weiterhin auf sich warten lässt.
Weisellose Völker sind im Frühjahr nicht mehr zu retten. Wahrscheinlich ist die Königin bei einem Eingriff im Herbst zuvor verloren gegangen. Entweder hatte das betroffene Volk bei Vorhandensein von offener Brut noch nachschaffen können und es hat den Winter mit einer jungen unbegatteten Königin überlebt oder es hatte, weil es brutfrei war, nicht nachschaffen können. In beiden Fällen wäre es im März drohnenbrütig. Dann ist das Volk verloren und auch nicht geeignet, ein anderes Volk durch Aufsetzen zu verstärken. Damit bringt man nur die Königin des intakten Volkes in Gefahr. Lassen Sie die Dinge laufen! Im April ist es immer noch Zeit, am Bienenstand Ordnung zu schaffen.